Silvester

... mit Gott hör auf ...

Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der schönste Lebenslauf!

Mit dem Jahreschlussgottesdienst konnten wir dankbar auf ein reiches Pfarrleben zurückblicken.

Mit dem Festgottesdienst am Neujahrstag empfehlen wir uns der Führung und Begleitung Gottes an.

Mit großem Gottt-Vertrauen dürfen wir dieses Jahr 2023 beginnen.

Fotos vom Silvestergottesdienst

Die Halle der Welt mit Licht erfüllen
... Der Vater sagte: „Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen."
Märchen aus den Philippinen

Pf. Christoph: Wir wollen uns nun angeleitet durch dieses Märchen erinnern, wie es in unserer Pfarre gelungen ist, die Halle - gemeint ist damit das Leben der Menschen - mit Licht zu füllen. Als Zeichen unserer Dankbarkeit entzünden wir jeweils ein Licht und bringen ein Symbol zum Altar.
1.Sakramente: In viele Familien und auch zu den begleitenden Teams wurde durch die Vorbereitung auf die Sakramente Taufe, Erstkommunion, Firmung, Erstbeichte und Ehe und durch die Feier beim Empfang Licht gebracht.
(weißes Kleid)
2.Sternsingen: Mit diesem Stern erinnern wir uns daran, dass in den Sternsingerinnen und Sternsingern, die freundlich empfangen wurden, in den Familien und den Menschen, die durch die Spenden Hilfe erhielten, Licht aufstrahlte.
(Stern)
3.Nikolaus: Der Besuch des Hl. Nikolaus brachte Licht in Familien, in die Emmausstube, in das Haus der Gesundheitsdienste und auch zu den Menschen, die diese Besuche möglich machten.
(Stab)
4.Große Feste: Wir durften wieder Fest feiern. Freude und Licht wurde besonders durch das Miteinander mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern am Kirchweihsonntag, bei Dankgottesdiensten und Ehrungen erlebt. (Wein)
5.Kinderliturgie: Das Mitgestalten der Kinder in den Familiengottesdiensten brachte nicht nur den Kindern, sondern auch vielen Erwachsenen Licht in ihren Glauben.
(Advent-Laterne)
6.Ehrenamtliches Miteinander: Es lässt sich wohl nicht bemessen, in wie viele Bereiche das ehrenamtliche Miteinander der vielen pfarrlichen Gruppen Licht und Wärme gebracht hat.
(Thermoskanne)
7.Musik: Wohl alle Mitfeiernden der Gottesdienste haben durch das Singen der Chöre, das Musizieren der Instrumentalisten, der Organisten und der Organistin Licht in ihre Seele einfallen gespürt.
(Gitarre)
8.Sammlungen für Menschen in Not: Auch in diesem Jahr haben viele Menschen immer wieder Herz und Hände geöffnet, um durch ihre Spende Licht in die Dunkelheit von Armut und Not zu bringen, um Hunger und Durst zu stillen, Bildung, Pflege und Selbstversorgung zu ermöglichen.
(Brot)
9.Begegnungen im und um das Pfarrheim: Denken wir dankbar daran, dass wir durch unser Pfarrheim einen Ort der Begegnung haben. Wann hast du zu einer lichtvollen Begegnung dort beitragen können? Wodurch bist du mehr Licht im Herzen von dort weggegangen?
( Fotoapparat)
Pf. Christoph: Guter Gott, wir danken dir, dass wir Licht in die Welt bringen konnten und dass uns immer wieder Licht geschenkt wurde.

 

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