Adventkalender der Jungschar Völs

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1. Türchen

Mit heute startet unser Adventskalender und wir dürfen das erste Türchen öffnen.
Doch was hat dieser Brauch mit den Advent zu tun?

Der Advent ist die Zeit der Vorfreude. Wir freuen uns auf das nachher rückende Weihnachtsfest— Die Geburt Christi

Der Advent beginnt am Vorabend des ersten Adventssonntags und endet am Heiligen Abend und es beginnt damit auch ein neues Kirchenjahr.

Auch in der Adventszeit gibt es verschiedene Bräuche. Nach der Bibel ist mit Christus das Licht in die Welt gekommen, daher steht bei den klassischen Adventsbräuchen das Licht im Mittelpunkt. Wir zünden jeden Adventssonntag eine weitere Kerze unseres Adventskranzes an und so wird das Licht immer etwas heller.

Auch den Adventskalender kennen wir alle. Er hilft uns die Tage bis Weihnachten zu zählen und auf das Fest zu warten. Habt ihr gewusst, dass sich Kinder bereits vor 160 Jahren mit Adventskalendern das Warten auf Weihnachten versüßt haben?

Um euch auch das Warten auf Weihnachten zu versüßen werde ich täglich Inspirationen zum Basteln, Backen, Lesen und vieles mehr geben.

Angefangen heute mit verschiedenen Bilder zu ausmalen.
Vorlagen findet ihr in der nächsten Story und auch den Link der euch auf diese Seite führt.


2. Türchen.:

Mit heute können wir gemeinsam das zweite Türchen unseres Adventskalenders öffnen.

Und auch heute habe ich eine Idee für euch vorbereitet.
Nämlich eine Weihnachtscollage.
Ihr könnt dafür verschiedene Zeitungen verwenden oder auch Bilder im Internet ausdrucken.
Viel Spaß!


3. Türchen.:

Heute öffnen wir gemeinsam das 3. Türchen. Ich habe extra bis Abend darauf, denn was kann man den besseres am Freitag Abend machen als einen Film zu schauen.
Deshalb habe ich eine Liste mit meinen Lieblings Weihnachtsfilmen vorbereitet, an dieser ihr euch orientieren könnt.

Ihr könnt dazu auch einen Kakao oder Tee trinken und ein paar Snacks essen.

Der Polarexpress

Charlie und die Schokoladenfabrik

Rudolf

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte


4. Türchen.:

Heute am 4. Dezember feiern wir die Hl. Barbara.

Doch wer ist sie denn überhaupt?

Ich werde euch die Geschichte der Hl. Barbara erzählen und auch etwas über den Brauch.

Die schöne und kluge Barbara lebte um das Jahr 300 nach Christus in der Stadt Nikodemia und war die Tochter eines reichen, angesehenen Kaufmanns.

Ihr liebevoller, stets um sie besorgter Vater behütete und umsorgte sie und wollte sie von allem fernhalten, das ihr schaden könnte. In seiner Sorge um seine Tochter wollte er auch die Heirat der von vielen Verehrern umschwärmten Barbara verhindern und ließ sie deshalb in einen – durchaus wohl ausgestatteten – Turm einsperren, damit sie sich ohne Ablenkung auf ihre erstklassige Bildung konzentrieren sollte.
In ihrer Abgeschiedenheit von der Welt lernte Barbara das Christentum kennen und begeisterte sich sehr dafür.
Schließlich ließ sie sich sogar heimlich, als ihr Vater wieder einmal auf Reisen war, gegen seinen ausdrücklichen Willen taufen.

Als er davon erfuhr, dass seine Tochter zum christlichen Glauben übergetreten war, war ihr Vater sehr aufgebracht und drohte ihr so sehr, dass Barbara die Flucht ergriff.
Gott selbst verschaffte ihr dabei ein Versteck in einer Höhle, in dem er einen Felsen sich vor ihr öffnen und sich nach ihrem Hineintreten wieder hinter ihr verschließen ließ.

Ein Hirte jedoch verriet ihren Aufenthaltsort, wofür Gott diesen hart bestrafte.
So fand ihr Vater sie doch, sperrte Barbara ein und bemühte sich, sie von ihrem christlichen Glauben abzubringen. Jedoch vergebens, so dass ihr Vater den Statthalter schließlich mit dieser Aufgabe betraute.
Dieser versuchte es mit anfänglich guten Zureden und schreckte schließlich auch vor Folter nicht zurück.
Barbara jedoch betete, sie wusste Gott bei aller Demütigung und allen Schmerzen an ihrer Seite und über Nacht wurden ihre Wunden auf unerklärliche Weise geheilt, so dass es niemandem gelang, ihren Glauben bis zum ihrem Tod zu brechen.

Letzten Endes wurde Barbara zum Tode verurteilt und ihr Vater selbst war es, der zum Schwert griff und seine Tochter enthauptete. Dafür wurde er von einem Blitz getroffen und fand selbst den Tod.

Als Barbara ins Gefängnis geführt wurde, blieb sie an einem winterlich kahlen Zweig hängen, den sie mitnahm und ins Wasser stellte.
Im Angesicht ihres bevorstehendes Todes soll Barbara Trost und Hoffnung in diesem Kirschzweig gefunden haben, der – obwohl er bereits wie tot schien – in ihrer Zelle zu blühen begann.

Wenn ihr zufälligerweise einen Kirschbaum oder Apfelbaum habt, könnt ihr euch ja einen Zweig holen und selbst schauen ob das Wunder funktioniert.


5. Türchen.:

Heute ist der 2. Adventssonntag und wer beim Familiengottesdienst war oder ihn live gesehen hat, weiß um was es sich heute handelt.

— Wärme—

Fangen wir an mit einer kleinen Geschichte:

Ein kleiner Junge, der auf Besuch bei seinem Großvater war, fand eine kleine Landschildkröte. Und ging gleich daran, sie zu untersuchen. Im gleichen Moment zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück und der Junge versuchte vergebens, sie mit einem Stöckchen herauszuholen.
Der Großvater hatte ihm zugesehen und hinderte ihn, das Tier weiter zu quälen. „Das ist falsch", sagte er, „komm, ich zeig' dir, wie man das macht." Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und setztest auf den warmen Kachelofen. In wenigen Minuten wurde das Tier warm, steckte seinen Kopf und seine Füße heraus und kroch auf den Jungen zu. „Menschen sind manchmal wie Schildkröten", sagte der alte Mann. „Versuche niemals, jemanden zu zwingen. Wärme ihn nur mit etwas Güte auf, und er wird sicherlich tun, was du möchtest."

Was sagt uns diese Geschichte?
Oft merkt man, dass es einer lieben Person nicht gut geht und sich zurück zieht. Dann sollte man nicht grob versuchen herauszufinden an was es liegt, oft reicht einfach ein „Ich bin für dich da", und du wirst merken, dass sie selbst auf dich zukommt und darüber reden wird.

Auf wen könnt ihr euch immer verlassen, wenn es euch mal nicht gut geht?


 

6. Türchen.:

Bei wem war denn schon der Nikolaus Zuhause?
Also bei mir war er schon gestern Abend, doch wieso feiern wir denn den Nikolaus alle Jahre wieder?

Der heilige Nikolaus lebte früher in der heutigen Türkei. Seine Eltern waren reich und vererbten ihm ein großes Haus und einen Haufen Geld. Da er in den Sommermonaten gern spazieren ging, hörte er eines Tages eine traurige, tiefe Männerstimme sagen „Morgen werdet ihr zu einem neuen Dienstherren gehen. Wie gerne würde ich euch bei mir behalten. Aber ich bin arm und habe kein Geld uns alle am Leben zu halten."

Das Gespräch des traurigen Vaters und dem weinenden Mädchens brachten ihn zum Nachdenken, könnte er denn nicht helfen? Sofort läuft er nach Hause, holte ein Säckchen voll mit Goldmünzen, läuft wieder zurück und wirft es der Familie in den Garten.

Im Haus hat der arme Vater das ungewöhnliche Geräusch am Fenster gehört. Und wie groß ist seine Überraschung, als er den aufgeplatzten Sack und die vielen Geldstücke entdeckt! Woher das Geld wohl kommt? Wer hat es durch die Fensteröffnung geworfen? Rasch schaut der Vater auf die Straße hinaus. Aber dort ist es menschenleer! Nur etwas weiter oben in der Straße, dort, wo die Häuser der Reicheren stehen, meint er eine Bewegung an der Haustüre wahrzunehmen. Dort wohnt doch der reiche junge Mann, dieser Nikolaus?! Er wendet seinen Blick wieder dem Geld zu: Ob es wirklich für ihn und seine Töchter bestimmt ist? Dann wäre er allen Kummer und alle Sorgen los! Die Frage, wer der gute Geber ist, lässt ihm keine Ruhe. Er beschließt, im Haus von Nikolaus nachzufragen. All seinen Mut nimmt er zusammen und klopft an. Der Diener führt ihn zu Nikolaus in den Garten. "Junger Herr", spricht der Vater, und sinkt vor Nikolaus auf die Knie, "sag, bist du es, der einen Geldsack durchs Fenster in mein Haus geworfen hat? Ist es wirklich gedacht, mir und meinen Töchtern zu helfen?"

"Steh nur auf", antwortet Nikolaus und hilft dem Mann auf die Füße. "Ich hörte zufällig von deiner Not. Es ist doch nicht schwer, von dem Vielen, was ich besitze, abzugeben. Du brauchst mir nicht zu danken. Ich freue mich mit euch, wenn es dir und deinen Töchtern gutgeht."

Jahre sind vergangen. Nikolaus ist älter geworden. Nun unternimmt er Reisen, um andere Städte kennenzulernen. Eines Morgens will er in der Stadt Myra die Kirche besuchen. Zu Tagesbeginn möchte er dort beten. Die Lehren Jesu sind ihm wichtig! Er weiß, dass Gott ihn liebt. Er möchte wie Jesus den Menschen helfen. Er ist gerne Christ.

Als er den dunklen Kirchenraum betritt, stellt sich ihm plötzlich ein alter Mann entgegen: "Das ist er, das ist unser neuer Bischof!", ruft er in die Kirche hinein. Nikolaus ist verwirrt: "Ich bin kein Bischof!", sagt er und will sich abwenden. Doch der Mann hält ihn fest: "Unser alter Bischof ist vor kurzer Zeit gestorben. Nun brauchen wir einen neuen Bischof, der sich um uns sorgt und uns führt. In der vergangenen Nacht haben wir gebetet, dass Gott uns zeigen möge, wer unser Bischof sein soll." Die Augen des alten Mannes glänzen. "Wir meinten, dass Gott sicher einen guten und frommen Menschen zu uns schicken wird. Und du bist nun schon so früh am Morgen in die Kirche gekommen! Wer seinen Tag im Gebet unter den Schutz Gottes stellt, der ist sicher ein guter Bischof für uns!"

Nikolaus ist verwirrt: Sollte es wirklich Gottes Wille sein? Er will darüber nachdenken. Er möchte überlegen, ob er als Bischof den Menschen und Gott dienen kann. Plötzlich merkt er, dass in der Kirche noch viele andere Menschen sind. Alle hoffen, dass er ihr Bischof werden wird! Die hoffnungsvollen Augen der Menschen und ihre Bitten bleiben bei Nikolaus nicht ungehört. Einige Zeit später wird Nikolaus zum Bischof von Myra geweiht. Nikolaus spürt, dass er Gott und den Menschen als Bischof gut helfen kann.

Wieder ist eine lange Zeit vergangen. Die Menschen in Myra lieben ihren frohen und freundlichen Bischof. Sie haben erfahren, dass sie mit ihren Sorgen und Nöten bei ihm ein offenes Ohr und Hilfe finden.

Und nun herrscht große Hungersnot im Land, die Hitze hat alles Korn verdorren lassen. Die Menschen haben großen Hunger. Da, eines Tages, fahren Schiffe schwer beladen mit Korn in den Hafen ein. Gerne möchten die Menschen den Schiffern das Korn abkaufen. Doch die Schiffer verkaufen nichts: "Unser Dienstherr wird uns bestrafen, wenn wir nicht alles Korn zum Zielhafen bringen", so sagen sie.

Da geht Bischof Nikolaus zum Hafen: "Gebt den Menschen von eurem Korn. Gott selber wird eure Schiffe wieder füllen. Euer Dienstherr wird zufrieden sein." Die Schiffer sind skeptisch. Aber sie sehen die hungrigen Menschen und geben schließlich doch von ihrem Korn ab. Bischof Nikolaus teilt alles gerecht. Alle werden satt. Und auch die Felder können neu bestellt werden.

Die Schiffe aber sind tatsächlich später vollbeladen im Zielhafen angekommen!
Bis heute haben die Menschen nicht vergessen, wie viel Liebe Bischof Nikolaus verschenkt hat und wie gut er zu den Menschen war.


Türchen 7.:

Mit dem siebten Türchen habe ich mal wieder was zum Basteln vorbereitet.

Nämlich Weihnachtskarten für eure lieben.

Man braucht dazu nicht viel Zeit und kann anderen eine Freude bereiten.


Türchen 8.:

Für das 8. Türchen hab ich mir was besonderes überlegt.

Wir wissen alle das es im Winter sehr kalt sein kann und für Tiere ist die Winterzeit oft noch viel härter.
Es ist kalt und sie finden kaum Nahrung während wir in unserem warmen Zimmer sitzen.
Wir können ihnen diese Zeit jedoch erleichtern. Zum Beispiel mit selbst gemachten Vogelfutter.

Das braucht man dafür:

  • Kokosöl
  • eine Unterlage
  • einen Keksaustecher
  • Alufolie
  • Zahnstocher

Zubereitung.:

  1. Den Ausstecher so von unten mit der Alufolie fest umwickeln, dass er nun so etwas wie einen Boden hat und das flüssige Fett später nicht herausfließen kann.
  2. Kokosfett schmelzen und dann ein wenig abkühlen lassen, bis es wieder etwas an Festigkeit zunimmt. Hier sollte man natürlich den Punkt nicht verpassen, wo aus flüssig und weich wieder fest wird. Ich kann ein Lied davon singen, weil ich leider selten nur eine Sache mache.
  3. Vogelfutter in das Kokosfett geben und gut vermengen. Aber nehmt nicht zu viel Vogelfutter, sonst zerbröseln die birdy cookies hinterher.
  4. Diese Mischung nun in die Formen geben und etwas festdrücken. Einen Zahnstocher für ein Loch im oberen Bereich reinstecken, damit die Vogelleckereien auch in die Bäume gehängt werden können.
  5. Abwarten, Tee trinken und Kekse mümmeln. Und irgendwann – vielleicht am besten am nächsten Tag – die cookies aus den Formen drücken, ein Bändchen durchziehen und aufhängen.

Türchen 9.:

Für das neunte Türchen habe ich Weihnachtsdeko zum selber machen vorbereitet.

Girlande aus getrockneten Orangenscheiben

Das braucht man.:

  • Backblech, Backpapier
  • Orangen
  • Messer
  • Küchenrolle
  • Nadel und Faden

So gehts!

  1. Den Ofen auf 100 Grad Umluft vorheizen. Die Orangen in gleichmäßig dicke Scheiben aufschneiden und mit Küchenpapier abtupfen.
  2. Die Orangenscheiben auf dem Backpapier auslegen, in den Ofen schieben und für ca. 2h trocknen. Sie müssen zwischendurch umgedreht werden.
  3. Und fertig sind sie, jetzt noch auskühlen lassen und mit einer dicken Nadel auf einen Faden auffädeln.

Türchen 10.:

Für heute habe ich ein Keksrezept vorbereitet.
Nämlich Kloster Kipfel.

Was braucht ihr dafür.:

  • 40 g Schokolade
  • 170 g Mehl
  • 120g Butter
  • 50g Staubzucker
  • 80g Haselnüsse
  • 1 Stück Eigelb
  • 1 Stück Vanillezucker
  1. Für die Klosterkipferl zuerst die Schokolade für den Teig fein reiben.
  2. In eine Schüssel das Mehl hineingeben und die Butter in Stücke geschnitten hinzufügen. Nun Mehl mit Butter abbröseln.
  3. Danach den Staubzucker, Haselnüsse, Eigelb, Schokolade und Vanillezucker zufügen. Alles zu einem festen Teig verkneten, dabei schnell arbeiten, damit der Teig nicht zu weich wird.
  4. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und rund eine halbe Stunde lang im Kühlschrank rasten lassen.
  5. Danach den Teig 2 gleichgroße Stücke teilen und die zu ca. 4 cm dicke Rollen formen. Davon einzelne 1 cm dicke Stücke abschneiden und daraus Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für 10-20 Minuten bei 180 Grad im vorgeheiztem Backofen, Ober- und Unterhitze backen. Dann die Kipferl aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen.
  6. Zum Verzieren: Die Schokolade mit etwas Butter über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen und die Enden der fertig gebackenen Kipferl kurz eintunken, trocknen lassen und in einer Keksdose aufbewahren.

12. Türchen.:

Die dritte Kerze brennt und die Vorfreude steigt von Tag zu Tag. Mit heute sind es nur noch 12 Tage bis zum Weihnachtsfest.

Und heute geht es um Freude schenken. Dazu habe ich eine kleine Geschichte für euch.

Die Geschichte handelt von einem Kloster. Dieses ist umrandet von einer Klostermauer und am Eingang steht ein Pförtner.
Ein Landwirt hat saftige grüne Weintrauben geerntet und geht zum Pförtner des Klosters.
Der Landwirt sagt: „ Schau mal was ich hier habe." Darauf antwortet der Pförtner: „ Wow, ja das sind ja grüne und saftige Weintrauben."
„ Und weißt du für wem ich sie mitgebracht habe?"
„ Bestimmt für den Abt oder für jemand anderes, um ihn eine Freude zu bereiten."
Der Landwirt schüttelt den Kopf: „ Nein, ich habe sie für dich mitgebracht."
„ Für mich?" „ Ja, du hilfst mir immer, öffnest das Tor für mich und lässt mich herein."
Der Pförtner freut sich sehr über die Weintrauben, doch wollte sie nicht alleine essen. Deshalb schenkt er sie den Abt, um ihn damit eine Freude zu bereiten.
Dieser freut sich auch sehr über die Weintrauben, gibt sie jedoch weiter an einen Kranken und das ganze wiederholt sich so oft, bis sie wieder beim Pförtner angekommen sind.

Freude ist was wirklich schönes und wenn es jemanden mal nicht gut geht, reicht es schon mit einer Kleinigkeit ihn eine Freude zu schenken. Man bereitet sich auch selbst damit eine große Freude.


Türchen 13.:

Heute feiern wir das Fest der Hl. Lucia und des Hl. Jodok.
Man kann die beiden auch in unserer Alten Kirche sehen und sie sind die Patrone unserer Kirche. Sie wurde im 18. Jhd gebaut, wurde jedoch zu klein. Nun dient sie als Aufbahrungsort für die Verstorbenen. Man kann auch jährlich vom Gründonnerstag bis zum Wißen Sonntag dort das Ostergrab besuchen.

Ich werde euch eine Legende über die Heilige Lucia erzählen.
Eine Legende erzählt, dass Lucia ihre kranke Mutter pflegte. Diese wollte ihr Tochter mit einem Mann verheiraten. Doch Lucia hatte andere Pläne. Sie wollte ihr Leben nur Jesus widmen. Das wagte sie ihrer Mutter jedoch nicht zu erzählen. Eines Tages reiste Lucia gemeinsam mit ihrer Mutter zum Grab der heiligen Agatha. Dort betete Lucia den ganzen Tag und bat die Schutzpatronin um Hilfe. Und tatsächlich: Die Mutter wurde wieder gesund. Nun fasste sich Lucia ein Herz und gestand der Mutter ihren Wunsch, die geplante Hochzeit abzusagen und ins Kloster zu ziehen. Aus Dankbarkeit über ihre neu erlangte Gesundheit willigte die Mutter ein.
Dem Bräutigam gefiel das jedoch ganz und gar nicht. Aus Wut und Enttäuschung zeigte er Lucia beim Richter an. Er ließ damals Christen verfolgen und töten. Und dieses Schicksal ereilte auch Lucia.

 

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Sommerferien: Mi & Do
In den Weihnachtstagen: keine Kanzlei am 24.12., und 31.12.
nach Vereinbarung

Gottesdienste

Samstag
19:00 Vorabendmesse
Sonntag
Oktober bis Ferienbeginn
08:30 Hl. Messe mit Orgel
10:00 Familiengottesdienst
Juli bis Ende September 9:00 Uhr
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"Wahre Liebe öffnet die Arme und schließt die Augen."
Vinzenz von Paul (1581 - 1660)
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